Gymnasium Leopoldinum in Detmold

Leo ist MINT-EC-Schule

Wir begrüßen Sie ganz herzlich auf unserer Homepage. Erkunden Sie die Vielfalt unserer Schule. Kontaktieren Sie uns, wir beantworten gerne Ihre Fragen.

1. Schultag!

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern der neuen 5. Klassen!

 

Wir möchten noch einmal alle ganz herzlich zum ökumenischen Einschulungsgottesdienst 

am 24. August 2016 um 9.30 Uhr in der Martin-Luther-Kirche einladen!

 

Diejenigen, die den Gottesdienst nicht besuchen möchten, treffen sich gemeinsam mit den anderen um 10.30 Uhr in der Alten Aula. Nach einem festlichen Auftakt findet schon der erste Unterrichtstag in den Klassen statt. Schulschluss wird an diesem ersten Tag um 12.50 Uhr sein.

 

Wir freuen uns auf Euch!

Einkaufszettel für die Jahrgangsstufe 5
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„Ludus Latinus“ am Leo

Teilnehmer: Thenujan Karunakumar , Armenak Mikayelyan , Julian, Schalk, Christiane Hetzel, Bennet Graß, Justus Deppe, Knut Hagen

Seit nun schon fünf Jahren gestalten Lateinschüler der 6. und 7. Jahrgangsstufe am Leopoldinum in einem Wettbewerb auf kreative Weise antike Sagen, die sie im Unterricht kennengelernt haben.

Die Vielzahl von gelungenen Objekten machte den Juroren die Entscheidung nicht leicht:

Als Sieger wurde das spannende Würfelspiel „Flussrennen“ aus der 6a prämiert. Hier müssen die Zwillinge Romulus, der spätere Gründer Roms, und Remus mittels Beantwortung lateinischer Vokabelfragen feindliche Mächte überlisten.

Den zweiten Platz errang ein Team aus den Klassen 7a und 7c: Szenisch gekonnt wird die Einnahme Trojas mit Hilfe des Trojanischen (Lego-)Pferdes dargestellt.

Als dritten Platz zeichneten die Lateinlehrer das originelle „Romopoly“ von Schülern der 6a aus:

Gründen Sie Rom, indem Sie den Juppitertempel erbauen, oder landen Sie für immer in der Unterwelt!

Allen Teilnehmern „tantas gratias agimus“: Danke für euer Engagement!

93 Abiturientinnen und Abiturienten verlassen den Leolymp

Unter dem Motto „ Abilymp- auch Götter müssen einmal gehen“ wurden am letzten Samstag am Leopoldinum die Abiturientinnen und Abiturienten entlassen - 18 von ihnen haben ihr Abitur mit einer eins vor dem Komma bestanden. Der diesjährige Abijahrgang konnte sich neben der Vergabe der Abiturzeugnisse über einige Ehrungen für besondere Leistungen in den einzelnen Fächern, im Orchester und im sozialen Bereich - zum Beispiel für die Mitarbeit in den internationalen Klassen- freuen.

5d spendet für den Kinderhospizdienst

„Uns geht es so gut, wir sollten auch mal was für die Kinder tun, die es schlechter haben!“

Dieser Gedanken kam der Klasse 5d in ihrem Klassenprojekt. Schnell waren sich die Jungen und Mädchen einig, dass sie einen Kuchverkauf in der Mensa durchführen wollten. Die Idee wurde in die Tat umgesetzt: es wurden Werbeplakate gestaltet, es wurde gebacken, Getränke wurden besorgt und am 27.06. standen Muffins, Brownies, Kuchen und Waffeln zum Verkauf.

Die Leckereien fanden reißenden Absatz und am Ende waren 120€ in der Kasse.

Das Geld war bestimmt für die Kinderhospizarbeit in Detmold. Da sich viele Kinder sich nur wenig darunter vorstellen konnten, wurde beschlossen, Frau Höper vom Ambulanten Hospizdienst zur Spendenübergabe in die Klasse einzuladen.

Frau Höper erzählte den Schülerinnen und Schülern, wie sie und ihre Kolleginnen Familien mit schwerkranken Kindern auf vielfältige Weise helfen können. Die Klasse 5d hörte aufmerksam zu und stellte viele Fragen. So erfuhren sie, dass das Spendengeld für einen gemütlichen Brunch für Familien mit sehr kranken Kindern verwendet werden soll.

Die Klasse 5d war nach der Spendenübergabe sehr zufrieden. „Wir haben gut zusammengearbeitet und ein tolles Kuchenbuffet auf die Beine gestellt. Jetzt wissen wir auch, dass unser eingenommenes Geld an der richtigen Stelle ankommt!“, fasste eine Schülerin die Aktion zusammen.

Verfasser: Klasse 5d/M.Gerner

LeopoldinerInnen legen erfolgreich DELF-Prüfung ab

Die Teilnahme an der vom Institut Français angebotenen DELF-Prüfung (Diplôme d’études en langue française – International anerkanntes Sprachzertifikat) hat am Leopoldinum bereits einen traditionellen Charakter. Nach intensiver Vorbereitung haben sich auch in diesem Schuljahr wieder Schülerinnen und Schüler dieser Prüfung gestellt – und alle Prüflinge haben bestanden: Vier Schülerinnen und Schüler haben das Niveau A2 abgelegt, jeweils drei das Niveau B1 und B2. Von diesen möchten sich nächstes Jahr sogar zwei auf das Niveau C1 vorbereiten.

Insbesondere der deutsch-französische Schüleraustausch mit zwei in der Normandie gelegenen Schulen, nämlich in Gournay-en-Bray und Rouen, erwies sich im Zuge dieser Vorbereitung als sehr hilfreich; die meisten DELF-Schüler haben bereits an diesem Austausch teilgenommen. „Der Aufenthalt in einer französischen Gastfamilie gab unseren Schülern die nötige Sicherheit, sich vor allem dem mündlichen Teil der Prüfung zu stellen“, zeigt sich die junge Französischreferendarin Carolin Mack sehr erfreut. „Sie besitzen nun ein Sprachzertifikat, das lebenslang gültig ist“, fügt sie abschließend hinzu.

Foto: Die DELF-Schüler freuen sich mit ihren Lehrerinnen Carolin Mack und Carole Schulte über ihr gutes Abschneiden bei der DELF-Prüfung. Naomi Bensel fehlt auf dem Bild. 

Verfasserin: Frau Schulte

Zeitmagazin: Andreas Voßkuhle - Der andere Präsident

Ein interessanter Artikel über den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts und ehemaligen Schüler des Leopoldinum:

Link: http://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/12/andreas-vosskuhle-bundesverfassungsgericht-verfassung-praesident

28seitiges eBook mit dem Titel "Bewerbung für Azubis:   So schreibst du eine erfolgreiche Bewerbung" 

Das eBook wurde speziell für Schulseiten konzipiert und enthält viele inhaltliche Tipps und Beispiele und eine Musterbewerbung und verhilft Jugendlichen beim schnellen und erfolgreichen Einstieg ins Thema.

Das eBook ist gratis und steht den Schulen und Berufsschulen zum kostenlosen Download auf den Schul-Webseiten zur Verfügung.


Hier geht's zum eBook: https://www.peopleatventure.de/ebook-fuer-azubis

Impressionen zum Frankreichaustausch

Tagesberichte aus Gournay-en-Bray

 

Mittwoch, 09.03.2016

Um 7.30 Uhr sollten wir schon am Realschulparkplatz stehen! Eine Horde von Eltern, Freunden und Reisenden stand dort. Um acht Uhr fuhren wir los. Der Abschied fiel uns schwer. Ein paar Maedchen haben auch geweint. Doch die Stimmung wurde besser und einige haben Kartenspiele gespielt. Anschliessend haben wir die erste Toilettenpause gemacht. Zwei Stunden spaeter die zweite, zum Mittagessen. Diese dauerte etwas länger.
Danach ging die Fahrt weiter. Wir fuhren nach Frankreich rein, und alle waren froh, etwas von Frankreich zu sehen. Das Wetter war zwar nicht sehr gut, aber trotzdem hatten wir eine schoene Aussicht auf das neue Land. Nachdem wir dann eine weitere Stunde hinter uns hatten, kamen wir langsam unserem Ziel naeher. Wir haben erste Eindruecke von der Umgebung gewonnen und unsere Aufregung wurde groesser. Nach weiterer Fahrt kamen wir nun endlich in Gournay-en-Bray an. Ein paar groessere fuhren noch weiter nach Rouen, aber der Grossteil stieg aus. Die Gastfamilien warteten schon auf uns an der Haltestelle und die Partner waren relativ schnell gefunden. Zu guter Letzt verabschiedeten wir uns von unseren Freunden und fuhren erstmal ohne Freunde mit unseren Gastfamilien nach Hause. Ein aufregender Tag!
Verfasser: Gerrit, Maxim

 

Donnerstag, 10.03.2016

Heute war der erste richtige Tag in Frankreich. Von morgens bis mittags nahmen wir am Unterricht unserer Austauschschueler teil. Begruesst wurden wir dort mit einem traditionellen franzoesischen Fruehstueck. Anschliessend wurden wir in drei verschiedene Unterrichtsstunden eingeteilt, wie z.B. Franzoesisch, Deutsch oder Englisch. Zum Mittag haben wir dann in der Mensa gegessen.
Nachdem wir unsere Pause beendet hatten, machten wir eine Fotorallye in Gournay-en-Bray. Wir bekamen viele Fotos und mussten diese dann in Gruppen in der Stadt finden. Uns beiden hat der Tag Spass gemacht.
Verfasserinnen: Jacqueline, Alessa

 

Sonntag, 13.03.2016

Am Wochenende verbringen die Austauschschueler die Tage in den Gastfamilien. So habe ich, Beatrice, den Sonntag (13.03.2016) mit meiner Gastfamilie Aamadié verbracht. Gemeinsam sind wir nach dem Fruehstueck um ca. 12:00Uhr in einen Vogelpark bzw. Zoo gefahren. Dort haben wir viele verschiedene Vogelarten wie zum Beispiel Straeusse, Flamingos oder auch Pelikane gesehen. Doch wir haben nicht nur Voegel, sondern auch andere Tiere wie zum Beispiel Kaengurus gesehen. Da das Wetter sehr schoen war und die Sonne schien, konnten wir einen langen Spaziergang durch den Park machen. Anschliessend sind wir wieder gegen 17:00Uhr zu Roxana, meiner Austauschpartnerin, gefahen. Dort haben wir den Rest des Abends mit dem Spielen von Gesellschaftsspielen verbracht. Insgesamt fand ich den Abend sehr gelungen und ich freue mich auf die weiteren Tage in Frankreich.

Verfasserin: Beatrice

 

Montag, 14.03.2016

Heute sind wir wieder ganz normal wie fuer die Schule aufgestanden. Fuer heute stand ein Ausflug nach Dieppe an, doch dieses Mal ohne unsere Austauschpartner. Wir haben uns auf dem Schulhof getroffen und sind dann etwa eine Stunde nach Dieppe, eine Hafenstadt am Aermelkanal, gefahren. Als wir dort ankamen, waren alle ueberwaeltigt von der Schoenheit des Meeres. Da der Bus auf einem Berg geparkt hat, hatten wir einen wunderschoenen Ueberblick ueber die Stadt mit ca. 36.000 Einwohnern (also relativ klein). Als Erstes haben wir uns dort ein Museum in einem Schloss angeguckt. Dort gab es viele Bilder und auch andere Ausstellungsstuecke (viele aus Elfenbein, da Dieppe auch fuer seine Elfenbeinschnizereien bekannt is). Nach der Besichtigung sind wir alle zusammen zum Strand, der aus Steinen (cailloux) bestand, gegangen. Dort konnten wir in kleinen Gruppen zum Beispiel die Stadt besichtigen oder am Strand spazieren gehen. Nach der Freizeit sind wir mit dem Bus wieder zurueck nach Gournay-en-Bray gefahren. Mit unseren Austauschpartnern, die dann Schulschluss hatten, sind wir dann jeweils zu ihnen nach Hause gefahren. Manche haben dann noch etwas mit ihren Gastfamilien bzw. Austauschpartnern gemacht. Ich, Catalina, hab zum Beispiel mit meinem Austauschpartner eine Fahrradtour zu einem der schoensten Doerfer Frankreichs gemacht. Ich, Anna, bin in einem kleinen Schwimmbad von Gournay-en-Bray schwimmen gegangen.

Verfasserinnen: Anna, Catalina

LEO-Orchester für Bundesbegegnung nominiert

Landesbegegnung Schulen musizieren NRW in Mönchengladbach

Am 10. März fand die diesjährige Landesbegegnung Schulen musizieren in Mönchengladbach statt. Unser Orchester war zum dritten Mal dabei und erlebte einen unvergesslichen Tag.

 

Alle zwei Jahre lädt der Bundesverband Musikunterricht (BMU) Schulen zur Mitwirkung an Schulen musizieren ein – jedes Mal in eine andere Stadt. Diesmal ging die Reise nach Mönchengladbach, wo am Vormittag an vier Schulen parallel Konzerte mit über zwanzig Musikgruppen von Schulen aus ganz NRW stattfanden. Von allen teilnehmenden Gruppen hatten wir die weiteste Anreise. Bereits um 6:00 waren wir am Leopoldinum in den Bus gestiegen.

 

In Mönchengladbach wurden wir bereits am Schulhoftor von Schülerinnen und Schülern des Hugo-Junkers-Gymnasiums, unserer Gastgeber-Schule, herzlich begrüßt. Das Organisationsteam am Hugo-Junkers-Gymnasium hatte vom Empfang über den Einspielraum bis zur Verpflegung alles sehr liebevoll vorbereitet.

 

In dem gemeinsamen Konzert mit Musikgruppen aus Arnsberg, Dortmund, Bonn und Mönchengladbach erlebten wir ein abwechslungsreiches Programm mit beindruckenden Auftritten. Für unseren Beitrag mit Musik von Edvard Grieg, Leroy Anderson, Enrique Granados und Modest Mussorgsky bekamen wir viel Lob und wurden vom Landesvorstand des BMU gemeinsam mit zwei anderen Ensembles für die Bundesbegegnung im kommenden Jahr in Karlsruhe nominiert. Aus den drei nominierten Gruppen wird der Bundesvorstand des BMU nun eine Gruppe auswählen, die das Land NRW auf Bundesebene vertreten darf. Es bleibt also spannend. Vielleicht sind wir in Karlsruhe dabei!

 

Zum Abschluss des Tages trafen sich dann alle teilnehmenden Gruppen im Konzertsaal des Theaters in Mönchengladbach. Für dieses Treffen hatten sich die Veranstalter in diesem Jahr etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Gemeinsam mit allen 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde das eigens für diesen Tag komponiert Werk „Musica“ zur Uraufführung gebracht. Dass es nicht ganz einfach war, über 200 Musikerinnen und Musiker auf der Bühne zu platzieren und nicht jeder einen ganz bequemen Sitz- oder Stehplatz fand, war nach den ersten Takten des Stückes vergessen: Die Klänge der Chöre auf den Rängen des Theaters, der Big Bands und Blasorchester im Parkett und der Trommelgruppen vor und der Orchester auf der Bühne wechselten sich interessant ab und gingen stimmig in einander über – ein eindrucksvolles Erlebnis und eine organisatorische und musikalische Meisterleistung! 

Alles unter Kontrolle                                                                   MINT-EC-Camp zum Thema Automationstechnik vom 15. bis 19. Februar in Detmold

Berlin/Detmold, 12.02.2016. Das erste MINT-EC-Camp 2016 findet in Kooperation mit dem Gymnasium Leopoldinum in Detmold statt. Zu dem Camp kommen 20 MINT-talentierte Schülerinnen und Schüler von Schulen des nationalen Excellence-Schulnetzwerks MINT-EC, um das Thema Industrie 4.0 zu untersuchen.

 

Die MINT-EC-Schülerinnen und Schüler aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz lernen in der Campwoche den Automationstechnik-Standort Ostwestfalen-Lippe (OWL) kennen. Ziel ist es, den Jugendlichen regionale Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten rund um die Berufsfelder Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) näherzubringen. Dabei stehen Themen wie moderne Informationstechnik, Kommunikationstechnologie oder die intelligente Vernetzung von Maschinen besonders im Vordergrund.

 

An der Hochschule OWL erarbeiten die Teilnehmenden in Praxisworkshops, wie eine Wetterstation mit Profi-Software aus der Industrie programmiert wird. Die Hochschule OWL forscht seit 2009 gemeinsam mit dem Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA) erfolgreich an Technologien, um die intelligente Fabrik zu realisieren. Im Sommer 2014 gaben sie den Anstoß für eine einzigartige Forschungsfabrik, die SmartFactoryOWL in Lemgo. Auf rund 2000 m² sollen dort zukünftig Lösungen für die intelligente Automation erforscht, entwickelt und erprobt werden. Die MINT-EC-Schülerinnen und Schüler dürfen die Lemgoer Modellfabrik noch vor ihrer eigentlichen Eröffnung im Frühjahr besuchen und lernen dort, wie die Prozesse in der Fabrik mittels industrieller Bildverarbeitung überwacht werden.

 

Wie das in der Praxis aussieht, bekommen die zukünftigen Fachkräfte bei einer Besichtigung des Detmolder Familienunternehmens Weidmüller aufgezeigt. Das 1850 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit 4.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 80 Ländern weltweit. Es vertreibt Produkte, Lösungen und Services im industriellen Umfeld von Energie und elektrischer Verbindungstechnik. In der eigens gegründeten Weidmüller Akademie, können die Schülerinnen und Schüler an zwei Tagen des MINT-EC-Camps eigene Experimente und Forschungsarbeiten durchführen.

 

Jana Zielsdorf

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Schüler aus Shanghai im Austausch am Leopoldinum

An der Werkbank: Victoria Shi und Sara Kan (von links) sind für zwei Wochen in Detmold. Sie könnten sich gut vorstellen, nach der Schule hierzu studieren (© Yvonne Glandien)

Detmold. Zum zweiten Mal hat das Leopoldinum Besuch von einer Schule aus Shanghai bekommen. Die sechs Gäste sind für zwei Wochen in Deutschland. Neben dem Schulunterricht konnten sie für drei Tage zusammen mit deutschen Schülern erleben, wie eine Ausbildung bei Weidmüller aussieht. Im September hatten einige Leopoldiner bereits Shanghai besucht.

Die chinesischen Schüler kommen in Lippe bei Gastfamilien unter. „Es ist schon eine große Umstellung für die Jugendlichen. Unsere chinesischen Gäste mussten sich erst einmal daran gewöhnen, dass es zwei Mal am Tag Brot zu essen gibt. Genauso seltsam waren für uns drei warme Mahlzeiten“, berichtet Lehrerin Sigrid Tünnermann, die den Austausch betreut. Sie selbst hat fünf Jahre lang in China gelebt, kennt die Kultur und spricht die Sprache.

„Wir wünschen uns, dass das Projekt institutionalisiert wird und auch in den nächsten Jahren stattfinden kann“, erzählt Tünnermann. Der erste Versuch eines solchen Austausches 2011 habe nicht funktioniert. Damals sei eine Schule aus Kunming ihr Tauschpartner gewesen. „Die Schüler hatten große Probleme, sich hier zu verständigen“, erklärt sie.

Die sechs Gastschüler aus Shanghai nehmen am deutschsprachigen Unterricht am Leopoldinum teil. Sie haben nur wenige Probleme mit der Sprache, da sie durch das Sprach-Programm an ihrer Schule bereits damit vertraut sind. Die vergangenen vier Tage konnten sie und sieben Leopoldiner, die sich dafür gemeldet haben, einen Einblick in eine praktische Arbeit bekommen. Bei Weidmüller haben sie an Werkbänken getüftelt und Arbeitsprozesse nachvollzogen. „Damit sie sich hier zurecht finden konnten, haben unsere Azubis ihnen geholfen“, erzählt Oliver Uthoff, Ausbilder bei Weidmüller.

Am Freitagvormittag hat ein Dozent der Hochschule OWL die Jugendlichen besucht und ihnen das Konzept des dualen Studiums vorgestellt, das in Kooperation mit Weidmüller möglich ist. Sara Kan und Victoria Shi gefällt das sehr gut. „Bei uns in Shanghai gibt es so etwas nicht, da wird nur theoretisch gelernt“, berichtet die 16-jährige Sara. Sie könne sich gut vorstellen, nach der Schule hier zu studieren.

 

Copyright © Lippische Landes-Zeitung 2016

http://www.lz.de/lippe/detmold/20694147_Schueler-aus-Shanghai-im-Austausch-am-Leopoldinum.htm

Der Sanitätsdienst am Leo in Top-Form

Der Schul-Sanitäts-Dienst (SSD) des Gymnasiums Leopoldinum, der gegenwärtig mit 17 Schülerinnen und Schülern von der Klasse 9 bis in die Oberstufe personell sehr gut besetzt ist, hat in diesem Schuljahr technische Verstärkung bekommen, die von Spendern zur Verfügung gestellt wurde.

Zum einen handelt es sich dabei um einen Defibrillator, der nun während der Öffnungszeiten der Schule im Bedarfsfall eingesetzt werden kann. Da die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler des SSD in sog. Erweiterter Erste Hilfe ausgebildet sind und teilweise darüber deutlich hinaus, benötigten sie keine separate Einweisung.

Zwar sind moderne Geräte grundsätzlich so ausgelegt, dass sie von jedem bedient werden können. Dennoch wurde vom Lieferanten nahe gelegt, den Einsatz des Defibrillators im Rahmen der Herz-Lungen- Wiederbelebung zu schulen. Deshalb führte das Kollegium seit September in kleinen Gruppen entsprechende Trainings mit einem Sanitäter der Johanniter-Unfallhilfe durch, bei denen auch grundlegende Aspekte der Ersten Hilfe aufgefrischt wurden.

Des Weiteren konnte Herr Klefisch mit der Firma Diekjobst Sport & Medizin GmbH einen Sponsor für eine Reanimations-Übungspuppe gewinnen, die dem Schul-Sanitäts-Dienst im November überreicht werden konnte. Die „Sanis“ waren sichtlich erfreut, weil sie nun Wiederbelebungsmaßnahmen regelmäßig bei schulinternen Treffen festigen können.

Schüler singen für eine besinnliche Zeit

Detmolder Gruppe von Amnesty International besuchte am 10.12.2015 (internationaler Tag der Menschenrechte) das Leopoldinum

Am 10. Dezember, dem internationalen Tag der Menschenrechte, besuchten einige Mitglieder der Detmolder Gruppe vom amnesty-international das Gymnasium Leopoldinum. Sie informierten einige Klassen und Kurse darüber, wie amnesty sich für die Menschenrechte weltweit einsetzt und luden an einem kleinen Stand in der Mensa Schülerinnen und Schüler ein, im Rahmen des Amnesty-Briefmarathons aktiv zu werden. Konkret konnten Briefe für die Mexikanerin Yecinia Armenta und für die Kongolesen Fred Bauma und Yves Makwambala unterschrieben werden.

Yecinia Armenta wurde inhaftiert, weil man ihr vorwarf, einen Mord in Auftrag gegeben zu haben. Sie wurde schwer misshandelt und genöigt ein Geständnis zu unterschreiben. Beweise gegen sie liegen nicht vor. Amnesty fordert, dass die Anklage gegen Armenta fallen gelassen wird und die Foltervorwürfe untersucht werden.

Fred Bauma und Yves Makwambala gehören zu einer kongolesischen Jugendbewegung. Weil sie mehr Demokratie fordern, droht den beiden Aktivisten die Todesstrafe. Da die Anklagepunkte offensichtlich unbegründet sind, fordert amnnesty, Fred Baum und Yves Makwambala unverzüglich freizulassen.

 

Für die beiden Fälle wurden insgesamt über 100 Briefe von Schülern und Lehrern unterschrieben. Die Detmolder Amnesty-Gruppe war mit diesem Ergebnis und dem großen Interesse an der Menschenrechtsarbeit sehr zufrieden.

Verfasser: M. Gerner

Bilder vom Tag der offenen Tür 2015

Musik in der Adventszeit

In der Adventszeit werden unsere Chöre und unser Orchester in diesem Jahr gleich viermal zu hören sein. Neben unseren Adventskonzerten am 17. Und 21. Dezember werden unsere Musikerinnen und Musiker ein Konzert für die Lebenshilfe gestalten und im Rahmen des Adventsmarktes in Liebharts Detmolder Fachwerkdorf auftreten.

 

Hier alle Konzerttermine im Überblick:

 

- 17.12.15:  19:30 Uhr Adventskonzert in der Martin-Luther-Kirche

- 18.12.15:  10:00 Uhr Adventskonzert für die Lebenshilfe in der Alten Aula

 

- 20.12.15 : 15:00 Uhr Adventsmusik in der Kapelle von Liebharts Detmolder                                                      Fachwerkdorf

- 21.12.15:  2. Unterrichtsstunde ab 8.30 Uhr Adventskonzert in der Alten Aula

Bericht vom Mint-EC Camp (Istanbul)

Bereits zum dritten Mal fand das einwöchige MINT-EC-Camp in Kooperation mit der MINT-EC-Auslandsschule Istanbul Lisesi statt. Mit 19 anderen deutschen Schülerinnen und Schülern vertiefte ich das Thema Robotik und Produktion und erkundete Istanbul. 
Wir besuchten eine 3-D-Druckerei sowie die Ausbildungsstätten von Mercedes-Benz Türk mit dem Schwerpunkt Metallverarbeitung und Elektronik. Dabei lernten wir die Herstellung von Bussen und LKWs kennen und nahmen an Workshops zu den jeweiligen Themenbereichen teil. Außerdem bauten und programmierten wir in Zusammenarbeit mit der Robotik-AG des Istanbul Lisesis eigene Roboter. 
Das Camp diente jedoch nicht nur als wissenschaftliche Bereicherung sondern auch als interkulturelles Erlebnis. Durch die Unterbringung in Gastfamilien konnte ich zahlreiche Freundschaften schließen und zusätzlich
Istanbul aus einem ganz anderen Blickwinkel kennenlernen. Der Alltag in Istanbul war zunächst ungewohnt (z.B. der Schulweg mit der Fähre, jeden Tag den Kontinent zu wechseln, die überfüllten Straßen, etc.), jedoch konnte ich mich schnell eingewöhnen. 
Letzten Endes sind die gesammelten Erfahrungen, sowohl wissenschaftlich als auch kulturell, unvergesslich und nicht zu ersetzen..

Verfasserin: Gabriela Niggemann

Harry-Potter-Erlebnisnacht

Bald ist es so weit ... Die ersten Zaubererschüler treffen zur magischen Harry-Potter-Erlebnisnacht am 30. Oktober 2015 von 17.00 bis 21.00 Uhr ein!

 

Das Leopoldinum hatte heute Besuch von Hedwig, die Einladungen für die Harry-Potter-Erlebnisnacht in die Klassen 5 und 6 gebracht hat.

Einladung Lesenacht Harry-Potter
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Gabriela Niggemann (Jgst.: Q2) nimmt am interkulturellen MINT-EC-Camp in Istanbul teil

Go - Turnier am Leopoldinum

Am Samstag, den 19. September, war das Gymnasium Leopoldinum Schauplatz für einen sportlichen Wettkampf der besonderen Art: 43 Spielerinnen und Spieler jeglichen Alters trafen sich, um sich im Brettspiel „Go“ zu messen, darunter auch Schülerinnen und Schüler des „Leo“.

Die Go-AG des Gymnasiums unter der Leitung von Rolf Bensel lud bereits zum zweiten Mal zu dem Turnier mit dem Namen „Keima“ (jap. für „Rösselsprung“) ein. Teilnehmer aus OWL und Umgebung, aber auch aus dem Ruhrgebiet oder sogar Berlin und Kiel kamen, um sich über fünf Runden in Strategie und Taktik zu messen.

„Go“ ist ein Brettspiel, das in China, Japan und Korea extrem populär ist und auch in Deutschland zunehmend Anhänger findet. Mit deutlich einfacheren Regeln als Schach, aber auf einem größeren Spielfeld, kämpfen zwei Spieler darum, das Brett Stein für Stein zu ihren Gunsten unter sich aufzuteilen; da man die Steine des anderen dabei auch fangen kann, klingt das einfacher, als es ist.

Für die Teilnehmer des Turniers und besonders für den Nachwuchs gab es ein besonderes Extra: Als Überraschungsgast reiste der Deutsche Meister Lukas Krämer aus Bonn an. Zwischen den Runden gab er Strategietipps, besprach Turnierpartien und war für eine Runde Team-Go zu haben.

Auch spielerisch konnten die Detmolder zufrieden sein, obwohl der Turniersieg nach Bochum ging: Um den ersten Platz geht es bei Go-Turnieren nur am Rande. Interessanter sind die fünf Runden, in denen man sich mit gleichstarken Gegnern aus den Nachbarstädten messen kann.

Deutschlandweit findet an fast jedem Wochenende ein Turnier statt. Mit dem zweiten „Keima“ reiht sich Detmold nun endgültig in die Reihe der Turnierstädte ein und ist damit der zweite Turnierstandort in OWL (neben Paderborn). Die Go-AG des Leopoldinums ist Teil der aufstrebenden Go-Szene in Lippe und Umgebung: Etwa ein Viertel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Turniers kam aus Detmold, drei Viertel aus OWL, darunter auch Schüler der Gesamtschule Hüllhorst, die mit der Go-AG seit Anfang des Jahres in einer Spielpartnerschaft verbunden sind.

Wer Go einmal ausprobieren möchte, kann dies auch außerhalb der Schule tun: Regelmäßig treffen sich Interessierte jeden Alters in Detmold und Lemgo. Genauere Informationen finden sich auf www.gowl.de.

Text: Sven Walther

Geschichte zum Anfassen - Besuch des Lippischen Landesmuseums 6a und 6c

Am Freitag, den 18. September und Dienstag, den 22. September 2015 haben wir – die Schüler und Schülerinnen der 6a und 6c – im Rahmen unseres Geschichtsunterrichts bei Frau Ahlers und Herrn David das Lippische Landesmuseum in Detmold besucht. Hier konnten wir das, was wir in den letzten Wochen zur Vorgeschichte (Altsteinzeit und Jungsteinzeit) gelernt haben, praktisch anwenden und erleben. Zuerst hatten wir die Möglichkeit, gegenständliche Quellen und Nachbildungen anzufassen und auszuprobieren, die wir sonst hauptsächlich von Bildern und aus Texten kennen. Anschließend haben wir mit Speeren unsere praktische altsteinzeitlichen Überlebensfähigkeit unter Beweis gestellt.

Unser Dank gilt dem Lippischen Landesmuseum für den schönen Ausflug.

 

Verfasser: Schüler und Schülerinnen der 6a und 6c

Umfassender Reisebericht aus China

ePaper

Erste Eindrücke vom Chinaaustausch (12.-26.09.2015)

Nach einem gemeinsamem Mittagessen in der Mensa der Caoyang No. 2 Highschool gab es einen regen Informationsaustausch über das chinesische Schulsystem, die Arbeitsbedingungen in Shanghai und viele Aspekte des Austauschs. Anschließend trafen die deutschen Schülerinnen und Schüler ihre Austauschpartner/innen vom Februar wieder, und es kam zu rührenden Wiedersehensszenen. 

Nach einer Führung durch die Schule für die Schulleiterin, Jutta Posselt, die Leiterin des Austausches, Sigrid Tünnermann sowie ihren Dokumentaristen, Hans Hartings, gab es im Lehrercafé der Schule noch vertiefende Gespräche. Es ging vor allem über Perspektiven für den Austausch und den Chinesischunterricht am Leopoldinum.

An dem Gespräch nahmen von chinesischer Seite die Leiterin des Austauschprogramms und der Fremdsprachenabteilung (4. v. l), die Begleiterin der chinesischen Austauschschüler/innen(2. v. r.) und eine junge Deutschlehrerin (ganz rechts) teil. Zuletzt gesellte sich auch noch die Parteisekretärin der Schule (rechts neben Frau Posselt) hinzu, die auch in Vertretung für den leider langfristig erkrankten Schulleiter die deutschen Gäste willkommen hieß und zu einem Essen am folgenden Tag einlud.

Vor den deutschen Schüler/inne/n liegt ein umfangreiches, anstrengendes und interessantes Programm, das viele Unterrichtsstunden und Ausflüge (unter anderem zur chinesischen Niederlassung der Firma Weidmüller, in der alle Beteiligten im Februar ein einwöchiges Praktikum absolviert haben) einschließt. 

Am Dienstag Tag wird für sie extra der wöchentliche Fahnenappell der Schule um 7.15 Uhr nachgeholt. Die chinesischen Lernenden sind täglich ab 7. Uhr zehn Stunden lang in der Schule. Von den 1400 Schülerinnen und Schülern wohnen einige Hundert auf dem durch Zäune und Wachen gesicherten, großzügig gestalteten Schulgelände.

Verfasser: Herr Hartings

Leopoldinum sieht erste Erfolge in seiner Internationalen Klasse (LZ, 04.09.2015)

Roboterwettbewerb in Bielefeld und Münster – Leopoldiner belegten Plätze 9 und 10

Drei Schülerteams des Leopoldinum Detmold nahmen in diesem Jahr am zdi-Roboterwettbewerb teil.

Im MINT-Unterricht der Klassen 6 und 7 des Leopoldinum beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Bau und der Programmierung von Lego-Robotern. In diesem Unterricht entstanden im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2014/2015 drei Teams, die sich intensiv mit den Robotern auf den zdi-Roboterwettbewerb vorbereiteten. Nach vielen Stunden und zusätzlichen Wochenenden des Tüftelns, Bauens und Programmierens kam der Tag des Wettbewerbs. In der Fachhochschule in Bielefeld ging es für zwei Teams darum, dass die selbstgebauten Roboter die Aufgaben zum Thema „nachhaltige Lebensmittelproduktion“ innerhalb der vorgegebenen zweieinhalb Minuten möglichst präzise lösten. Dazu mussten die Schüler mit ihren Robotern u.a. Legobausteine, die den Müll darstellten, in dem „Biomassekraftwerk“-Feld ablegen, den Temperaturregler eines Thermometers einstellen, eine Stromtrasse für das Biomassekraftwerk anschließen, Schule und Wochenmarkt mit Lebensmitteln beliefern, Äpfel und Getreide ernten.

Obwohl die knapp bemessene Zeit es nicht zuließ alle Aufgabenteile zu bearbeiten, arbeiteten die Leopoldiner an einer möglichst kompletten und exakten Abarbeitung der Aufgabenliste.

Trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit Robotern und Programmen, schlugen sich die beiden Teams „LeoMINTcrafter“ und „paraLEOgramm“ tapfer. Am Ende belegten sie nach einem aufregenden und kräftezehrenden Wettkampf die Plätze 9 und 10.

Aber auch das Mädchenteam schlug sich drei Wochen später in Münster tapfer. Sie mussten in dem reinen Mädchenwettbewerb eine eigene robotergestützte Präsentation zu dem Thema nachhaltige Lebensmittelproduktion erstellen. Dazu programmierten die drei Mädchen zwei Roboter, von denen der eine die traditionelle Lebensmittelherstellung präsentierte und der andere Lebensmittel nachhaltig erwirtschaftete, um so den Vorteil der nachhaltigen Methoden aufzuzeigen. Auch die Mädchen investierten viel Zeit und Arbeit und belegten am Ende Platz 10.

Verfasserin: Frau Engel

Leopoldinder fahren nach Shanghai (LZ, 27.08.2015)

Intelligente Haustechnik – Schüler experimentieren am Modellhaus 

Impressionen vom ersten Schultag der 5er

Neugestaltung des Oberstufenraumes

Ab diesem Schuljahr steht allen Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe Q2 ein völlig neu gestalteter Oberstufenraum zur Verfügung.
Gegen Ende des letzten Schuljahres äußerten einige Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Arbeitskreises "Ganztag" den Wunsch nach mehr oder ansprechenderen Aufenthaltsmöglichkeiten für die Oberstufe. Dank tatkräftiger Unterstützung durch einige Schülerinnen und Schüler der Q2 und Frau Marx als Elternvertreterin und dank einiger Spenden konnte dieser Wunsch sehr schnell erfüllt werden. Der Raum hat nicht nur einen neuen Anstrich erhalten, sondern wurde auch komplett mit neuen Möbeln ausgestattet.
A. Wiemann

21.09.2015: Elternvortrag: Kinder u. Jugendliche sicher im Netz! (Zeit: 19.30 Uhr, Ort: Leopoldinum, Neue Aula)

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Schüleraustausch mit Lancing College, England

Auch im kommenden Schuljahr 2015/16 wird es wieder Welcome! und herzlich willkommen für unsere Austauschschülerinnen und -schüler aus Lancing, England, heißen. Wir werden im Frühsommer 2016 das 45. Jubiläum unseres Austausches mit dem Lancing College, unserer englischen Austauschschule seit 1971, feiern.

Im vergangenen Schuljahr 2014/15 nahmen 14 Schülerinnen und Schüler aus den 9. Klassen des Gymnasium Leopoldinum am Austausch mit der international geprägten Boarding School in West Sussex teil. Nach zwei aufregenden Tagen in der Großstadt London wurden wir sehr herzlich von den Schülerinnen und Schülern des Lancing College empfangen. Beeindruckt von den klassischen Internatsgebäuden und der größten Schulkapelle der Welt gewöhnten sich die deutschen Schülerinnen und Schüler schnell ans Internatsleben und besuchten gemeinsam mit ihren englischen Partnerinnen und Partnern den Unterricht. Aber auch an kulturellem Programm fehlte es nicht: Wir machten Ausflüge in die mittelalterlich geprägte Kleinstadt Arundel, ins kosmopolitische Brighton, nach Chichester und zur Roman Villa in Bignor.

In der letzten Schulwoche besuchten uns dann die englischen Schülerinnen und Schüler in Detmold und wir wanderten u.a. gemeinsam zum Hermannsdenkmal, rutschen in übergroßen Filzpantoffeln durch das Detmolder Schloss und besuchten gemeinsam den Unterricht. Die Unterbringung der englischen Austauschschülerinnen und -schüler in den Familien ihrer deutschen Partnerinnen und Partner machte den Gegenbesuch zu einem besonderen Erlebnis, denn die Jugendlichen hatten durch die individuelle Gestaltung der Abende und des Wochenendes tolle Gelegenheiten, sich und die deutsche Kultur noch besser kennenzulernen.

Schon jetzt freuen wir uns auf Juni 2016, wenn es wieder heißt: Let's go to Lancing!

Amnesty international zu Gast im Leopoldinum

Bild: rechts: Bettina Rinke und Christiane Maliglowka von amnesty- international, in der Mitte Schulleiterin Frau Posselt mit dem Buch von Raif Badawi

Das Schicksal des saudiarabischen Bloggers Raif Badawi hat die Welt erschüttert. Badawi wurde aufgrund seiner in Internetblogs geäußerten Meinung eingesperrt und zu 1000 Peitschenhieben verurteilt.

Einige Texte Badawis sind in einem kleinen Buch erschienen. Dieses übergaben Bettina Rinke und Christiane Maliglowka von der Detmolder amnesty-Gruppe jetzt dem Lernzentrum des Leopoldinum. Vor Schülerinnen und Schülern der SV und der Lernzentrum-AG erläuterten die amnesty-Mitarbeiterinnen den Fall Badawi und stellten einige seiner Gedanken vor. Deutlich wurde, dass er sich zwar kritisch und teilweise ironisch mit der Politik und Religion in Saudi-Arabien auseinandersetzt, dass aber nie direkt Personen angreift oder beleidigt.

Schülerinnen und Schüler des Leopoldinum haben jetzt die Gelegenheit sich ausführlicher mit den Ideen Badawis zu beschäftigen.

Leopoldiner helfen Leben

Rund 300 Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Leopoldinum nahmen an der Projektinitiative „Sozialer Tag“ der gemeinnützigen Organisation Schüler helfen Leben e.V. teil. Der Schüler helfen Leben e.V. ist ein Verein, der ganz nach dem Prinzip „von Jugendlichen für Jugendliche“ handelt, da bei der Organisation alles von Jugendlichen organsiert, betreut, durchgeführt und gefördert wird. Der bundesweite „Soziale Tag“ steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

 

Der „Soziale Tag“ ist Deutschlands größte Schüleraktion. Einmal im Jahr tauschen rund 80.000 Schülerinnen und Schüler ihre Schulbank gegen einen Arbeitsplatz. Das Entgelt spenden die Schüler/innen für Jugend- und Bildungsprojekte von Schüler helfen Leben e.V. Seit der Vereinsgründung im Jahre 1992 kamen so insgesamt mehr als 25 Millionen Euro zusammen. Das Besondere ist, dass die Schülerinnen und Schüler mitentscheiden können, welche Hilfsprojekte für Jugendliche, die unter den Auswirkungen von Krieg, Gewalt und Armut leiden, gefördert werden.

 

Die Schülervertretung des Leopoldinum nahm sich dieser Aufgabe an und organisierte erfolgreich mit Hilfe von engagierten Schüler/innen die Spendenaktion „Sozialer Tag“, die zum ersten Mal am Leopoldinum stattfand. „Wir waren am Anfang selbst überrascht über die stufenübergreifende große Teilnehmerzahl, was unsere Ziele für das nächstes Jahr deutlich in die Höhe schraubt. Wir hoffen, dass sich noch mehr Arbeitgeber bereit erklären, im nächsten Jahr Schülerinnen und Schüler im Zuge des „Sozialen Tages“ in ihren Firmen arbeiten zu lassen. Es wäre begrüßenswert, wenn sich weitere Schulen aus dem Kreis Lippe für das Projekt begeistern und diese Projektinitiative an den Schulen etabliert wird.“, so die Schülervertretung des Leopoldinum. Das Projekt wurde von ihnen und der Schulleitung als voller Erfolg gewertet. Am Leopoldinum freut man sich schon jetzt auf den nächsten „Sozialen Tag“.

 

Verfasser: Jan Ole Krüger

Schülersprecher Leopoldinum

Infos zum Erwerb des MINT-EC-Zertifikats

Das MINT-EC-Zertifikat würdigt deine Leistungen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT), die du im Laufe deiner Schulzeit innerhalb und außerhalb der Schule erbracht hast. Bei der Bewerbung um einen Studien- oder Ausbildungsplatz kann das Vorweisen dieses Zertifikats wesentlich zu einer positiven Entscheidung beitragen.

 

Um das Zertifikat zu erhalten, musst du einen Antrag  stellen und Nachweise für die drei Bereiche dazulegen. Näheres findest du in der Broschüre1.

 

Das MINT-EC-Zertifikat wird zusammen mit dem Abiturzeugnis ausgegeben. Für Bewerbungen, die vorher erstellt werden, kannst du auf den voraussichtlichen Erwerb des Zertifikats mit der wahrscheinlichen Einstufung hinweisen und es dann später nachreichen.

 

Ansprechpartner sind Frau Lombard und Herr Engel.

 

Antrag auf ein MINT-EC-Zertifikat
Antrag auf ein MINT-EC-Zertifikat..pdf
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Phoenix Contact bringt Leopoldiner zur Hannover Messe

Dank der Unterstützung von Phoenix Contact konnten am Freitag, dem 17.04. 61 Leopoldiner die Hannover Messe 2015 besuchen. Die mit 70 000 ausländischen Besuchern weltweit wichtigste Industriemesse hatte schwerpunktmäßig Industrie 4.0, Roboter und intelligente Energiesysteme im Fokus. Mit dem diesjährigen Partnerland Indien wurden neue Maßstäbe gesetzt.

So konnten unsere Schülerinnen und Schüler „Drähte mit Gedächtnis“ oder die „dünnste Folie der Welt“ bewundern, die 14.000-mal dünner als Haushaltsfolie ist und aus Carbon-Nanomembranen (CNM) besteht. Die Schülerinnen und Schüler waren von dem 3D-Drucker begeistert und haben interessiert nach der Funktionsweise dieses Verfahrens gefragt.

Den Highlights der Messe sind die Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Führung durch Phoenix Contact-Mitarbeiter begegnet. Im Anschluss daran hatten die jungen Messebesucher Zeit, um auf eigene Faust die Industrie der Zukunft zu entdecken.

Beeindruckt kehrten sie am Abend zurück. Vielen Dank für das spontane Angebot und die hervorragende Unterstützung an Phoenix Contact.

Wiedereröffnung des Entspannungsraumes

Unser Entspannungsraum ist mit finanzieller Unterstützung durch den Förderverein unserer Schule neu gestaltet worden und wird ab jetzt in den Mittagspausen wieder geöffnet sein.
 
Die Mittagszeit muss Erholungszeit sein. Unser Entspannungsraum ist ein mit Teppichboden, Sofas, Sitzsäcken, Kissen und Decken ausgestatteter Raum, der die Möglichkeit bietet, sich in Ruhe zurückzuziehen und von den schulischen Anforderungen abzuschalten.

Der Raum kann von allen Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I und II dienstags, mittwochs und donnerstags in der 6. und 7. Stundegenutzt werden.

Zu bestimmten Zeiten wird es angeleitete Entspannungsübungen, Fantasiereisen oder andere meditative Angebote geben. Die entsprechenden Termine werden in den Klassenräumen und vor dem Entspannungsraum ausgehängt werden.
Verfasserin: Fr. Wiemann

Aileen Hadulla gewinnt den 53. Vorlesewettbewerb des Kreises Lippe-Süd

Wir gratulieren Aileen Hadulla aus der Klasse 6a ganz herzlich und freuen uns mit ihr, dass sie am 19. Februar 2015 den 53. Vorlesewettbewerb des Kreises Lippe-Süd gewonnen hat. Als nächstes wird sie am Bezirkswettbewerb teilnehmen. Wir wünschen ihr dabei viel Glück!

Chinesische Gastschüler absolvieren mit ihren deutschen Gastgebern ein Praktikumsprojekt in der Weidmüller-Akademie

Austausch mit China am Leopoldinum

Fotos vom Go-Match zwischem dem Leopoldinum und der  Gesamtschule Hüllhorst

Das Leopoldinum ist Anwärter beim Verein MINT-EC

Das Leopoldinum ist MINT-EC-Schule

 

Wir fördern die mathematisch-naturwissenschaftlichen Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler. Für weitere Informationen zum Begriff "MINT-EC-Schule" rufen Sie die folgende Seite auf www.mint-ec.de.

Lesen Sie mehr auf unserer Unterseite Leo ist MINT-EC-Schule.

Ein Blick auf unsere Schule